
Die Person wird auf zwei Ebenen gezeigt. Klebetypografie steht für die »aufgeklebten« Vorurteile, die man nach dem K ennenlernen der Person entfernen kann. Die zweite Ebene gibt der Person die Möglichkeit sich selber vorzustellen. Die Arbeit soll in einem Atemzug Klischees aufzeigen und durch den Auffaltprozess diese widerlegen.
Zusammenarbeit mit:
Karoline Grebe, Jan Grindemann
